AB InBev startet mit Leffe ins Jahr 2014

Freitag, 11.04.2014

Leffe Blonde
Leffe Brune
Seit 1. März 2014 gibt es von AB InBev nun Leffe, die belgische Premium-Bierspezialität, exklusiv für die deutsche Premium-Gastronomie in den Sorten Leffe Blonde und Leffe Brune auf den Markt– sowohl in der 0,33l Flasche als auch im 30 l-KEG Fass. Ein einzigartiges und außer-gewöhnliches Abtei-Bier, das bereits vor 700 Jahren von Mönchen des belgischen Klosters Notre-Dame de Leffe kreiert wurde und bis heute Bierkenner und Feinschmecker auf der ganzen Welt gleichermaßen begeistert. Bieten auch Sie Ihren Gästen ganz besondere und neue Geschmackerlebnisse mit den Leffe Spezialitätenbieren: Das honiggoldene Leffe Blonde überzeugt mit Aromen von Vanille und Gewürznelken, einer zunächst fruchtigen Süße sowie einer zarten Note von Bitterorange, verbunden mit einem Alkoholgehalt von 6,6 %vol. Die zweite Sorte Leffe Brune punktet unter anderem mit Aromen von Kaffee, Vanille, Gewürznelke, einer zarten Karamellnote und einem Alkoholgehalt von 6,5 % vol. Die Bierspezialitäten von Leffe eignen sich sowohl als Begleitung zu feinen, ausgewählten Speisen als auch hervorragend als Aperitif. Damit belegt Leffe als erste Biermarke die Positionierung als Aperitif-Bier ganz nach dem Motto: „Es muss nicht immer Prosecco sein“. Mit Leffe beginnt der kulinarische Genuss somit nicht erst beim Hauptgericht. Serviert in einem 0,15l Leffe Aperitif-Glas bietet Leffe eine interessante, abwechslungsreiche Alternative zu bekannten Aperitifs wieChampagner, Sekt, Martini, Aperol, Orangensaft und Co. - ob „pur“ oder harmonisch in Kombination mit leckeren Vorspeisen zu einem günstigen Vorteilspreis. Wie wäre es zum Beispiel mit einem „Abtei-Tellerchen“, bestehend aus zwei Leffe, einem Schälchen Oliven und marinierten Schafskäsewürfeln - oder mit „Pater Brunos süßem Geheimnis“, einer leckeren Vorspeise aus zwei Leffe, einem Schälchen Oliven und sechs Datteln im Schinkenmantel? Vielleicht bieten Sie Ihren Gästen die Leffe-Spezialitäten auch einmal als „Aperitif der Woche“ an, kombiniert mit wöchentlich wechselnden Vorspeisen.

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