Internetportal lebensmittelwarnung.de geht online

Ab sofort können sich Verbraucherinnen und Verbraucher im Internet zentral über Lebensmittelwarnungen in Deutschland informieren. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat im Auftrag der 16 Bundesländer dafür das Internetportal www.lebensmittelwarnung.de eingerichtet.

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat im Auftrag der 16 Bundesländer dafür das Internetportal www.lebensmittelwarnung.de eingerichtet. Die Lebensmittel, vor denen auf der Internetseite gewarnt wird, sind bereits im Handel oder sogar schon im Kühlschrank oder Vorratsregal der Verbraucher. Ihr Verzehr kann krank machen.

Lebensmittelwarnung onlineDie Warnungen stammen von den Herstellern selbst, die dazu verpflichtet sind, und werden von den jeweils zuständigen Länderbehörden dann auf die neue Seite gestellt. Zwei bis fünf Warnmeldungen pro Monat gibt es erfahrungsgemäß, wie der Leiter des für die Seite zuständigen Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Helmut Tschiersky Schöneburg, sagte. Die Warnungen bleiben so lange aktuell, wie das betroffene Lebensmittel haltbar ist - plus einer gewissen Frist. Warnungen etwa vor Konserven bleiben so viel länger auf der Seite als Warnungen vor frischen Produkten.

Die Verbraucher finden auf der Seite das Datum der Warnung, die Produktbezeichnung, den Hersteller, den Grund der Warnung und die Länder, die vor dem Lebensmittel warnen. Mit einem Klick sind zusätzliche Informationen wie das Haltbarkeitsdatum, die Verpackungsgröße, in manchen Fällen auch Fotos der gesundheitsgefährdenden oder ekelerregenden Lebensmittel erhältlich. Weiterführende Informationen erhalten Sie auf www.BVL.Bund.de.

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